Im Laderaum des Citroën Jumpy ab Baujahr 2016 können Werkzeug, Material, Pakete oder Transportbehälter ordentlich verstaut sein – beim Be- und Entladen müssen sie trotzdem über den hinteren Fahrzeugbereich hinein oder hinaus. Genau dort befindet sich eine Stelle, die im Arbeitsalltag immer wieder mit Ladegut in Kontakt kommen kann.
Der fahrzeugspezifische Aluminium-Ladekantenschutz für den Citroën Jumpy deckt diesen Bereich der hinteren Stoßstange ab. Er kann eine noch gut erhaltene Oberfläche bei der weiteren Nutzung schützen oder bereits vorhandene Kratzer und Beschädigungen innerhalb der abgedeckten Fläche verdecken.
Zur Auswahl stehen sechs unterschiedliche Oberflächen. Alle Varianten bestehen aus 1,5 mm starkem Aluminium, verfügen über eine Abkantung und werden mit dem rückseitig angebrachten Spezialklebeband befestigt.
Welcher Ladekantenschutz passt auf den Citroën Jumpy?
Kurz erklärt: Dieser Aluminium-Ladekantenschutz ist für den Citroën Jumpy ab Baujahr 2016 vorgesehen. Alle sechs Ausführungen bestehen aus 1,5 mm starkem Aluminium und werden mit Abkantung geliefert. Die Befestigung erfolgt über ein rückseitig angebrachtes Spezialklebeband – Bohren oder Verschrauben ist nicht erforderlich.
Der letzte Meter des Transportwegs
Beim Transport wird häufig zuerst an den eigentlichen Laderaum gedacht: Wo steht die Werkzeugkiste? Wie werden Material und Behälter angeordnet? Wo bleibt Platz für wechselnde Ladung?
Beim Entladen gibt es jedoch einen Bereich, an dem fast alles noch einmal vorbeikommt. Bevor Werkzeug, Material oder Pakete am Einsatzort ankommen, müssen sie aus dem Laderaum über den Heckbereich des Jumpy herausgehoben oder herausgezogen werden.
Gerade dabei kann die hintere Stoßstange unbeabsichtigt zur kurzen Ablage- oder Kontaktfläche werden. Ein Behälter wird beim Herausheben kurz abgesetzt, eine Kiste beim Greifen nach vorne gezogen oder ein Gegenstand berührt beim Absenken die Ladekante.
Der Ladekantenschutz setzt genau an diesem Übergang zwischen Laderaum und Außenbereich an und deckt die beanspruchte Stoßstangenfläche mit einer Aluminiumoberfläche ab.
Typische Kontakte beim Be- und Entladen
Wo die Ladekante im Arbeitsalltag ins Spiel kommt
| Situation |
Kontakt mit dem Heckbereich |
| Kisten herausheben |
Beim Wechsel vom Laderaum nach außen kann die Unterseite die Ladekante berühren. |
| Material herausziehen |
Beim Heranziehen von Ladegut liegt der Bewegungsweg unmittelbar über dem hinteren Stoßstangenbereich. |
| Werkzeug & Geräte absetzen |
Beim Umgreifen kann der Heckbereich kurzfristig als Kontaktfläche dienen. |
| Beladen des Fahrzeugs |
Auch beim Einladen führt der Weg des Transportguts über denselben Bereich zurück in den Laderaum. |
Schutz für eine noch gute Stoßstange – Abdeckung für vorhandene Spuren
Der Ladekantenschutz muss nicht erst montiert werden, wenn deutliche Gebrauchsspuren vorhanden sind. Bei einer noch gut erhaltenen Stoßstange kann er den abgedeckten Bereich bei zukünftigen Ladevorgängen zusätzlich schützen.
Hat der Jumpy bereits einige Arbeitseinsätze hinter sich, erfüllt die Aluminiumabdeckung gleichzeitig eine zweite Aufgabe: Kratzer und Beschädigungen innerhalb der überdeckten Fläche können unter dem Ladekantenschutz verschwinden.
Damit eignet sich die Nachrüstung sowohl für Fahrzeuge, deren Stoßstange möglichst lange ordentlich bleiben soll, als auch für Jumpy, bei denen der Arbeitsalltag bereits sichtbare Spuren hinterlassen hat.
Sechs Oberflächen aus 1,5 mm Aluminium
Der Ladekantenschutz ist in sechs Ausführungen erhältlich. Sämtliche Varianten bestehen aus 1,5 mm starkem Aluminium. Unterschiede bestehen in der Gestaltung und Optik der sichtbaren Oberfläche.
Oberflächen für den Citroën Jumpy
| Ausführung |
Oberfläche |
Stärke |
| Aluminium-Riffelblech |
Klassische Riffelblechoberfläche |
1,5 mm |
| Riffelblech silber-eloxiert |
Aluminium-Riffelblech, silber eloxiert |
1,5 mm |
| Riffelblech schwarz-eloxiert |
Aluminium-Riffelblech, schwarz eloxiert |
1,5 mm |
| Aluminium Edelstahl-Look |
Gebürstete Aluminiumoberfläche in Edelstahl-Optik |
1,5 mm |
| Matt silber eloxiert |
Aluminium mit eingefrästen Sicken |
1,5 mm |
| Schwarz eloxiert |
Aluminium mit eingefrästen Sicken |
1,5 mm |
Riffelblech, Edelstahl-Look oder Sicken?
Da Material und Stärke bei allen Varianten identisch sind, kann die Auswahl hauptsächlich nach der gewünschten Optik erfolgen.
Das Aluminium-Riffelblech bietet eine klassische technische Nutzfahrzeugoptik und steht zusätzlich in silber-eloxierter und schwarz-eloxierter Ausführung zur Verfügung.
Wer eine ruhigere Oberfläche bevorzugt, kann gebürstetes Aluminium im Edelstahl-Look wählen. Wichtig dabei: Auch diese Ausführung besteht aus Aluminium. Die Bezeichnung Edelstahl-Look beschreibt ausschließlich die Optik.
Alternativ stehen matt silber eloxiertes oder schwarz eloxiertes Aluminium mit eingefrästen Sicken zur Verfügung.
Abkantung für zusätzliche Abdeckung
Der Ladekantenschutz wird mit Abkantung geliefert. Dadurch wird die Aluminiumabdeckung über die obere Fläche hinausgeführt und der angrenzende Bereich der Ladekante zusätzlich einbezogen.
Das ist gerade an dem Übergang interessant, an dem Gegenstände beim Herausheben oder Absenken aus dem Laderaum in den Außenbereich wechseln.
Selbstklebende Montage ohne Bohren
Auf der Rückseite befindet sich ein hochwertiges selbstklebendes Spezialklebeband. Darüber wird der Aluminium-Ladekantenschutz auf der vorgesehenen Fläche der hinteren Stoßstange befestigt.
Bohren oder Verschrauben ist nicht erforderlich.
Wichtig vor der Montage:
Bitte lesen Sie vor dem Aufkleben unbedingt die Montagehinweise unter „Technische Details“ vollständig durch und beachten Sie die dort aufgeführten Vorgaben.
Technische Daten
Aluminium-Ladekantenschutz für Citroën Jumpy
| Merkmal |
Angabe |
| Fahrzeug |
Citroën Jumpy |
| Baujahr |
Ab 2016 |
| Material |
Aluminium |
| Materialstärke |
1,5 mm |
| Oberflächen |
6 Varianten |
| Ausführung |
Mit Abkantung |
| Befestigung |
Selbstklebendes Spezialklebeband auf der Rückseite |
| Bohren / Schrauben |
Nicht erforderlich |
Praxis-Tipp: Beim Entladen rückwärts denken
Wer den Laderaum organisiert, denkt meistens vom Fahrzeug nach innen. Beim Ladekantenschutz lohnt sich die umgekehrte Betrachtung: Welchen Weg nimmt das Ladegut beim Herausnehmen?
Liegt dieser Weg regelmäßig über dem hinteren Stoßstangenbereich, wird schnell deutlich, warum gerade dort Gebrauchsspuren entstehen können. Der Ladekantenschutz schützt nicht den gesamten Transportweg – aber genau den Bereich, den das Ladegut auf seinen letzten Zentimetern aus dem Jumpy passieren kann.
Häufige Fragen
Für welchen Citroën Jumpy ist der Ladekantenschutz geeignet?
Der Ladekantenschutz ist für den Citroën Jumpy ab Baujahr 2016 vorgesehen.
Wie stark ist der Ladekantenschutz?
Alle sechs angebotenen Varianten bestehen aus 1,5 mm starkem Aluminium.
Ist der Edelstahl-Look aus Edelstahl?
Nein. Auch diese Ausführung besteht aus Aluminium. Die Bezeichnung Edelstahl-Look beschreibt die Optik der gebürsteten Oberfläche.
Kann der Ladekantenschutz vorhandene Kratzer verdecken?
Ja. Kratzer oder Beschädigungen innerhalb der vom Ladekantenschutz überdeckten Fläche können unter der Aluminiumabdeckung verdeckt werden.
Muss der Ladekantenschutz verschraubt werden?
Nein. Die Befestigung erfolgt über das rückseitig angebrachte Spezialklebeband. Bohren oder Verschrauben ist nicht erforderlich.
Was ist vor der Montage zu beachten?
Bitte lesen Sie vor dem Aufkleben die Montagehinweise unter „Technische Details“ vollständig durch und beachten Sie die dort aufgeführten Vorgaben.
Schutz am Übergang zwischen Laderaum und Straße
Werkzeug, Material und Transportgut verbringen den größten Teil der Fahrt im Laderaum. Beim Be- und Entladen führt ihr Weg jedoch über den hinteren Bereich des Citroën Jumpy ab 2016 – und genau dort kann der Aluminium-Ladekantenschutz seine Aufgabe übernehmen.
Die 1,5 mm starke Aluminiumabdeckung schützt den überdeckten Stoßstangenbereich bei der weiteren Nutzung und kann vorhandene Gebrauchsspuren innerhalb ihrer Fläche verdecken. Sechs unterschiedliche Oberflächen ermöglichen zusätzlich die Auswahl der gewünschten Optik.
Durch das rückseitige Spezialklebeband erfolgt die Montage ohne Bohren und Schrauben.